BayWa Stiftung bei der Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums

Auf der Jahrestagung des Deutschland-Stipendiums nahm auch Maria Thon (zweite von links) teil.

Die siebte Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums fand in diesem Jahr in München statt. Auf der Plenumsveranstaltung am 11. Mai tauschten sich Studierende, Förderer und Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik über eine nachhaltige Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft durch das Deutschlandstipendium aus. Als Förderer des Deutschlands-Stipendiums nahm auch Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung, teil.


„Lebendiges Netzwerk. Gemeinsam gestalten.“ – unter diesem Motto eröffnete die Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gemeinsam mit dem bayerischen Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und dem Präsident der Technischen Universität München,  Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann die Jahresveranstaltung. Eine stärkere Verzahnung mit Förderern und zivilgesellschaftlichen Akteuren könne dazu beitragen, die Stipendienkultur noch fester zu verankern – das verdeutlichten sie in ihren Eröffnungsreden. 


Dass das Stipendienprogramm viele Netzwerkmöglichkeiten bietet, zeigten die Talkrunden, in denen Förderer und Studenten Einblicke in die Praxis gaben. Auch Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung nahm an der Talkrunde teil und bekräftigte: „Das Deutschland-Stipendium bedeutet nicht nur die finanzielle Unterstützung der Studierenden. Vielmehr bietet es bereits während des Studiums ein Netzwerk in die Wirtschaft, das im späteren Berufsleben von großer Bedeutung sein kann.“ Gemeinsam mit Prof. Dr. Carola Jungwirth, Präsidentin der Universität Passau, Prof. Dr. Ralph Sonntag, Prorektor für Lehre und Studium der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden sowie Prof. Dr. Erhard Mielenhausen, Rotary Distrikt 1850, diskutierte sie über Voraussetzungen sowie Herausforderungen für den erfolgreichen Aufbau eines Netzwerks und gab Einblicke in die Arbeit mit den Stipendiaten bei der BayWa AG: „Durch Veranstaltungen, Praktika oder Werkstudententätigkeiten und vielen weiteren Angeboten geben wir unseren Stipendiaten die Möglichkeit die BayWa näher kennenzulernen. So können sie dort ihr Netzwerk sukzessive aufbauen.“