Biogas in Tansania

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Hilfe zur Selbsthilfe: Biogasanlagen in Tansania führen zu sauberer Kocheenergie, weniger Abholzung, weniger Atemwegserkrankungen, mehr Zeit in den Familien und neuen Arbeitsplätzen.

Bananenstamm wird zu Kochenergie

In Afrika müssen Frauen und Mädchen täglich stundenlang Brennholz sammeln, um eine offene Kochstelle zu befeuern. Die Wälder werden dadurch kontinuierlich abgeholzt. Auch die offenen Kochfeuer bergen Risiken: Verbrennungen und Atemwegserkrankungen sind keine Seltenheit bei den Frauen und Kindern, die täglich an der Kochstelle zu Gange sind. Der Bedarf an alternativer Energie in der Region ist daher enorm.

Gemeinsam mit Ingenieure ohne Grenzen begann die BayWa Stiftung 2010 in Tansania Kleinstbiogasanlagen bei privaten Haushalten aufzubauen. Die Biogasanlagen-Besitzer werden kontinuierlich geschult, so dass sie ihre Biogasanlage selbst warten, Instand halten und reparieren können. Mit dem neu gewonnen Wissen können sie wiederum neue Biogasanlagen aufbauen. Das schafft zusätzliche Arbeitsplätze und damit Hilfe zur Selbsthilfe.

Das konnte die BayWa Stiftung bereits in Tansania erreichen:

  • Saubere Kochenergie wird den Bewohnern durch die Biogasanlagen bereitgestellt
  • Schonung der Gesundheit und der Umwelt
  • Aufbau eines Biogas-Kompetenzzentrums zur Schulung der Bewohner
  • Schaffung von neuen Arbeitsplätzen

 

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