Projektstatus

abgeschlossen

Start

2010

Ausgangssituation:

Viele ländliche Familien in Thailand können sich die Kosten für die Schulbildung ihrer Sprösslinge kaum leisten. Die Regierung bezuschusst zwar städtische Schulen, die ländlichen Regionen sind jedoch sich selbst überlassen.

Erfolge:

In der Suphanburi Provinz (ca. 200 km von Bangkok) unterstützte die BayWa Stiftung die Renovierung zweier Schulen.

Durch Bildung Zukunft bilden in Thailand

Das Bildungsproblem in Thailand gestaltet sich ähnlich wie in vielen anderen Ländern: Reiche Familien aus den großen Städten können sich Privatlehrer leisten und ihren Kindern somit eine gute Schulbildung bieten. In der ländlichen Region Thailands leben dagegen überwiegend Farmerfamilien, die trotz harter Arbeit nur ein geringes Einkommen haben, das gerade zum Überleben reicht.

Schlechter Zustand ländlicher Schulen

Nicht nur beim Verdienst, auch beim Bildungsniveau gibt es zwischen Stadt und Land große Unterschiede: Die Regierung bezuschusst die städtischen Schulen die Schulen in den ländlichen Regionen sind dagegen sich selbst überlassen und dementsprechend in sehr schlechten Zuständen. Es gibt weder genug Lehrer noch genug Lehrmittel. Auch die Sanitäranlagen sind nicht auf die große Anzahl von Schülern ausgerichtet und kaum funktionstüchtig, was oftmals gesundheitliche Probleme nach sich zieht.

Engagement der BayWa Stiftung in Thailand

Die BayWa Stiftung engagierte sich deshalb bei der Renovierung der “Baan Nongsanow School“ und der „Wat Ladsing School“. Beide Schulen liegen in der Suphanburi Province, ca. 200 km von Bangkok entfernt. Durch die finanzielle Unterstützung können an beiden Grundschulen neue Lehrer eingestellt, Lehrmittel gekauft und Sanitäranlagen installiert werden.

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